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SPIELEN UND FÖRDERN

Web 2.0 für Einsteiger, Teil 2


Vom Dienstag, 8. November 2011

Web 2.0 für Einsteiger, Teil 2
Gefällt mir.

Ich facebooke, also bin ich

(dj). Je mehr Menschen sich darüber lustig machen bzw. sich (angeblich) verweigern, je mehr Experten die Gefahren anprangern und je mehr Datenschützer Sicherheitslücken entdecken, desto schneller scheinen Facebook, Twitter, Xing (noch?), unzählige Blogs und Google+ (bald?) die Gesellschaft zu überrollen und die Kommunikation zu vereinnahmen.

 

So kann und soll es wohl auch sein – wichtig ist aber, dass man zumindest eine Ahnung davon bekommt, mit welchen Formen der Online-Kommunikation man zu tun hat. In Teil 1 unserer zweiteiligen Mini-Serie zum Thema Web 2.0 haben wir das Internet im allgemeinen sowie die Begrifflichkeiten beleuchtet, im Folgenden stellen wir drei zentrale Web 2.0-Anwendungen kurz vor:

Die Nummer 1: FACEBOOK

Die maßgebliche Online-Community schlechthin im Herbst 2011. Ob Google+ es schaffen wird, dem Sozialen Netzwerk Nummer 1 weltweit den Rang abzulaufen, bleibt abzuwarten – aktuell scheint mehr Gefahr von den Datenschützern zu kommen. Ungeachtet dessen wächst die Facebook-Gemeinde rasant, auch dank der sehr einfachen Nutzung und den vielen Anwendungen und Spielen, die gerade Facebook-Einsteiger schnell in ihren Bann ziehen.

 

Im Gegensatz zu XING können auf Wunsch (man sollte sich genügend Zeit für die persönlichen Profileinstellungen nehmen) nur die bestätigten Kontakte das eigene Profil einsehen – allerdings zeigt die aktuelle Entwicklung (gerade auch die Entdeckung der Plattform durch die Unternehmen), dass immer mehr Menschen zu Kontakte-Sammlern werden.

 

Auch, wenn jedermann gerne und häufig „Gefällt mir“ klickt und gerne einen Kurzkommentar vor allem zu eingestellten Fotos postet, die Kommunikation findet in der Regel im Chat des Portals statt.

 

Empfehlenswerte und aktuelle Informationsseiten zu Facebook gibt es hier >>

Es war einmal das Business: XING

Vor ein paar Jahren schien es, dass openBC, das später zu XING umgetauft wurde, der revolutionäre Ansatz hinsichtlich einer Online-Plattform für Geschäfte, Jobs und fachlichen Austausch ist. War es irgendwie auch, denn das Netzwerk mit ausgesprochenem Business-Ansatz meldete schnell und über lange Zeit regen Zulauf und fruchtbare Diskussionen in den Gruppen zu den verschiedensten Themen.

 

Bedauerlicherweise wurden viele Diskussionen auch furchtbar – heute scheint die Erfolgskurve von XING inst Stocken geraten zu sein – da hilft auch, wenig, dass diverse Neuerungen den aufmerksamen Beobachter sehr an Facebook erinnern. Eine Hemmschwelle (die ursprünglich als Qualitätskriterium gedacht war): Wer XING wirklich nutzen will, muss Premium-Mitglied werden – und das kostet. Daher fürs Geschäft nach wie vor eine überlegenswerte Plattform, ansonsten nicht.

Die Ablösung der Nachrichten-Ticker: Twitter

Der Star der Online-Kommunikation bezieht seinen Reiz (und damit den Erfolg) durch die Möglichkeit, jetzt und ohne Verzögerung und in nur 140 Zeichen seinen Meinung kundzutun und knackige Informationen zu verbreiten. Es gibt unter den Kommunikationsprofis zahlreiche Twitter-Enthusiasten, die hier die wahre Pressefreiheit zu finden glauben.

 

Otto Normalverbraucher wird dagegen schnell überfordert – allein das Follower/Following-Prinzip ist vielen ein Geheimnis mit mehr als sieben Twitter-Siegeln. Das Nutzungsprinzip: Einfach anmelden und los-twittern – so wie es auch Angela Merkel und Demi Moore machen.

 

Web 2.0 für Einsteiger, Teil 1 >>



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