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SPIELEN UND FÖRDERN

(Passives) Abseits: Von Frau…


Vom Samstag, 12. November 2011

(Passives) Abseits: Von Frau…

…zu Frau oder Mann, mal einfach erklärt

Von Patrizia Bengel

 

„Du weißt ja nicht mal, was Abseits ist. Erkläre es mir doch bitte mal!“ Mit diesem Totschlagargument fahren Männern den Frauen gerne in die Parade, wenn sie es wagen, beim Fußballspiel einen Kommentar abzugeben.

 

Dabei, liebe Jungs und Männer, sind die Zeiten längst vorbei, in denen die Mädchen sich mit den Fragen „Sind wir die mit den weißen Trikot? Und in welche Richtung spielen wir eigentlich?“ automatisch ins Abseits beförderten.

 

Apropos Abseits. Selbst sogenannte Fußballfans und -experten stoßen an ihre Grenzen, wenn sie mit der Regel „passives Abseits“ konfrontiert werden. Es kann deshalb aus Gründen des zwischengeschlechtlichen Vorteils gar nicht schaden, wenn Frau dem Mann das einmal ganz einfach erklärt.

 

Beginnen wir mit dem Grundsätzlichen: Auf einem Fußballfeld sind immer zwei Mannschaften mit jeweils 10 Feldspielern und einem Torwart …. ok, ok, das ist also schon bekannt (*schmunzel*).

 

Die Grundüberlegung, die hinter der Regel „Abseits“ generell steckt, will verhindern, dass eine Mannschaft seine Stürmer ungestraft und dauerhaft vor den Torhüter des Gegners stellt. „Man kann die ja nicht alleine da herum stehen lassen.“ Die Spieler wären eine permanente Gefahr, die nur dadurch eingedämmt werden könnte, wenn alle Verteidiger das eigene Tor beschützen.

 

Die Folge ist leicht vorstellbar: Ein Spiel würde sich darauf reduzieren, dass sich vor jedem Tor jeweils 5 eigene Verteidiger und 5 gegnerische Stürmer versammeln und der Ball nur immer weit hin und her gedroschen wird. Mit einem rasanten, schönen Spiel hat das nichts mehr zu tun.

 

Deshalb also „Abseits“, das nichts anderes besagt, dass zwischen Torhüter und gegnerischem Spieler kein eigener Spieler steht, wenn dieser angespielt wird. ABER: Steht der Spieler 

  • in dem Moment, in dem der Pass erfolgt,
  • noch nicht im Abseits, 
  • sondern läuft erst, während der Ball geschossen wurde,
  • in eine sonst als Abseits geltende Raumsituation, 
  • greift die Regel nicht.

Diese Regel galt lange Zeit auch für alle Spieler, selbst wenn sie nicht ins Spielgeschehen eingegriffen haben. Für solche Situationen wurde die Regel „Passives Abseits“ entwickelt. Und diese besagt:

 

Ein Fußballspieler kann so lange, wie er will, im Abseits stehen. Er darf nur nicht angespielt werden.

 

Diese Regel kann nur durch die elementarste Regel des Fußballs außer Kraft gesetzt werden. Und die lautet Abseits ist immer dann, wenn der Schiedsrichter es pfeift.

 

Ich weiß, mit Worten kann man Fußball und Abseits nur schwer erklären, deshalb gibt es auf Facebook bei misterbluepig auch Bilder dazu >>

 

Eine sehr, sehr witzige Abseits-Erklärung für Schuhliebhaberinnen gibt es hier >>

 

Schließlich noch ein Beitrag, warum Mädchen gerne Fußball spielen >>


Link:


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