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GESUND UND STARK

Homöopathische Erste Hilfe, Teil 2


Vom Sonntag, 4. August 2013

Homöopathische Erste Hilfe, Teil 2

Wenn die Augen überanstrengt oder gereizt sind

Von Kerstin Lerchl

 

Überanstrengungen und Reizungen der Augen treten bei Kindern noch selten auf. Jedoch: Wenn Kinder zu viel Zeit vor dem Fernseher oder dem Computerbildschirm verbringen, kann eine solch einseitige Tätigkeit bereits zu Augenbeschwerden führen.

 

Die Augen werden anfällig für Viren und Bakterien, die die Bindehaut reizen. Beschwerden der Augen treten zudem häufig im Zusammenhang mit Erkältungen auf. Als Drittes kommt in Frage, dass ins Auge geratene Fremdkörper wie Sand aus dem Sandkasten oder auch Zugluft Entzündungen auslösen können.

 

Mögliche Mittel bei Überanstrengung und Reizung der Augen sind:

 

Zugluft oder Sand im Auge: Aconitum
Das Kind klagt über eine gereizte Bindehaut, evtl. ausgelöst durch trockenen, kalten Wind oder Zugluft. Ursache kann auch ein Fremdkörper im Auge sein. Die Augen fühlen sich heiß an. Etwa so, als ob Sand im Auge wäre. Der Tränenfluss ist in der Regel reichlich und die Lider können rot und geschwollen sein.

 

Künstliches Licht: Belladonna
Dieses Mittel ist das Mittel par excellence bei plötzlich auftretenden Beschwerden nach Überanstrengung der Augen bei hellem oder künstlichem Licht. Die Bindehaut ist gerötet und trocken. Die Beschwerden verschlimmern sich durch Lichteinwirkung und Berührung.

 

Verklebte Augen: Sambucus nigra
Das Kind oder der Säugling erwacht morgens mit „verklebten Augen“. Das weißlich-gelbe Sekret ist in den Augenwinkeln eingetrocknet. Wenn man sich aufsetzt, wird es besser, nachts und durch Liegen verschlechtern sich die Beschwerden.

 

Grelles Licht: Phosphorus
Sehstörungen treten auf, nachdem das Kind in grelles Licht geblickt hat. Etwa am Meer oder im Gebirge! Eventuell klagt das Kind über Kopfschmerz.

 

Allergie oder Infektion: Euphrasia
Bindehautentzündung mit starkem Tränenfluss, der die Haut reizt, kann mit diesem Mittel behandelt werden. Sie kann als Folge eines Heuschnupfens oder sonstigen allergischen Reaktion, einer Infektion oder Erkältung auftreten. Das Kind klagt über verschwommenes Sehen und ist extrem Lichtempfindlich. Kälte und Dunkelheit bessern.

Tipp: Allergien frühzeitig vorbeugen!

Nicht selten vererben wir allergische Erkrankungen an unsere Kinder. Auch wenn das Kind diese Krankheitssymptome noch nicht zeigt, kann häufig schon aufgrund der körperlichen und der seelischen Gesamtsymptomatik des Kindes mit einer Konstitutionsbehandlung begonnen werden. Dadurch erhöht sich die Chance, einen Ausbruch der Allergie zu verhindern oder die Symptome zumindest abzumildern.

 

Teil 1: Einführung Homöopathische Erste Hilfe bei Kindern >>

 

Mehr Informationen zu Kerstin Lerchl >>


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